Personen

A | B | C | D | E | F | G | H | J | K | L | M | N | O | P | R | S | T | U | V | W | Z |

A

B

C

D

E

F

G

H

J

K

L

M

N

O

P

R

S

T

U

V

W

Z

Wolfgang Winkler

1924, Erlangen

21.04.2005, Himmelkron


 

Kurzbiografie

Wolfgang Winkler wurde am 24. Februar 1924 in Erlangen geboren. 1930-1934 besuchte er die Grundschule in Erlangen, 1934-36 das humanistische Gymnasium dort. 1936-1937 folgte eine Zeit im Neuen Gymnasium Bamberg, bevor er bis 1943 in der Karls-Oberschule in Stuttgart unterrichtet wurde. Nach dem Wehrdienst in Frankreich und Russland geriet er bis 1948 in Kreigsgefangenschaft. 1948-1949 war er Formerlehrling in der Stahlgießerei Streicher in Asperg bei Ludwigsburg. Anschließend absolvierte er bis 1954 ein Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen und Würzburg. Von Mai 1954 bis April 1957 legte er ein Rechtsreferendariat beim Freistaat Bayern ab. Nach Bayreuth führte ihn der Weg erstmalig 1957, wo er bis 1958 Regierungsassessor bei der Regierung von Oberfranken war. Von Juli 1958 bis Juni 1959 war er juristischer Staatsbeamter beim Landratsamt Pegnistz. Von Juli 1959 bis Dezember 1962 war er Stellvertreter des Leiters der Landpolizeidirektion Oberfranken in Bayreuth. Von Januar 1963 bis Juni 1969 folgte eine Tätigkeit als Sachgebietsleiter für Organisation, Einsatz und wirtschaftliche Angelegenheiten der Polizei in Bayern im Staatsministerium des Innern in München. Von Juni 1969 bis März 1973 war er Regierungspräsident von Mittelfranken in Ansbach. Ab April 1978 war er bis Februar 1989 Regierungspräsident von Oberfranken. Hier war er von 1978 bis 1991 Bezirksvorsitzender des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Von 1986 bis 2005 war er als Vorsitzender des Historischen Vereins für Oberfranken tätig. Am 2. Februar 1989 trat Winkler in den Ruhestand. Nach dem Fall der Berliner Mauer (1989-1993) war er Kommunalberater im Innenministerium Thüringen für den Verwaltungsaufbau. 1995-2005 war er geschäftsführender Kurator der Friedrich-Buur-Stiftung, 1998-2005 zudem auch Vorsitzender des Beirats der gleichen Stiftung. Am 21. April 2005 starb er in Lanzendorf, Gde. Himmelkron

Lebenslauf

Vorbildung (Grundschule Erlangen): 1930 – 1934, Erlangen

Vorbildung (Humanistisches Gymnasium in Erlangen): 1934 – 1936, Erlangen

Vorbildung (Neues Gymnasium Bamberg): 1936 – 1937, Bamberg

Vorbildung (Karls-Oberschule in Stuttgart): 1937 – 1943, Stuttgart

Sonstiges (Wehrdienst in Frankreich und Russland): 1943 – 1945, #Unbekannt

Vorbildung (Formerlehrling in der Stahlgießerei Streicher in Asperg bei Ludwigsburg): 1948 – 1949, Asperg bei Ludwigsburg

Vorbildung (Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen und Würzburg): 1949 – 1954, Würzburg

Beruf (Rechtsreferendariat beim Freistaat Bayern): 1954 – 1957, München

Beruf (Regierungsassessor bei der Regierung von Oberfranken): 1957 – 1957, Bayreuth

Beruf (Juristischer Staatsbeamter beim Landgericht Pegnitz): 1958 – 1959, Pegnitz

Beruf (Stellvertreter des Leiters der Landpolizeidirektion Oberfranken in Bayreuth): 1959 – 1962, Bayreuth

Beruf (Sachgebietslieter für Einsatz, Organisation und wirtschaftliche Angelegenheiten der Polizei im Bayer. Staatsministerium des Innern in München): 1963 – 1969, München

Beruf (Von Juni 1969 bis März 1973: Regierungspräsident von Mittelfranken): 1969 – 1973, Ansbach

Beruf (Regierungspräsident von Oberfranken (April 1973 bis Bebruar 1989)): 1973 – 1989, Bayreuth

Ehrenamt (Bezirksvorsitzender des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge): 1978 – 1991, Bayreuth

Ehrenamt (Vorsitzender des Historischen Vereins für Oberfranken): 1986 – 2005, Bayreuth

Ehrenamt (Kommunalberater des Innenministerium Thüringen für den Kommunalaufbau): 1989 – 1993, Erfurt

Ehrenamt (Geschäftsführender Kurator der Friedrich-Baur-Stiftung): 1995 – 2005, Burgkunstadt

Ehrenamt (Vorsitzender des Beirates der Friedrich-Baur GmbH): 1998 – 2005, Burgkunstadt

Sonstiges (Kriegsgefangenschaft): 1945 , #Unbekannt

Beruf (Eintritt in den Ruhestand): 1989 , Bayreuth